Der Dokumentarfilm verschafft uns einen exklusiven und umfassenden Einblick in die Abläufe, als Aphton Corbin ("Twenty Something") und Louis Gonzales ("Nona") erstmals eine Regie übernahmen und den Versuch starteten, ihre ganz persönliche Spark Short Vision auf den Bildschirm zu bringen.

A Spark Story

Bei den Pixar Animation Studios gibt man den SparkShots Machern sechs Monate Zeit und nur minimale Resourcen, um ein Filmteam zusammenzustellen, um einen animierten Kurzfilm zu produzieren. Dabei setzt man ihnen keine weiteren Grenzen - die Filmemacher werden angetrieben von ihrem Bedürfnis, eine Geschichte zu erzählen und es wird ihnen leichtgemacht. In "A Spark Story" lernen wir Aphton Corbin und Louis Gonzales kennen, zwei Filmemacher, die den Versuch wagen, ihre ganz persönliche Vision auf den Bildschirm zu bringen. Beide hatten einen Producer an ihrer Seite und erlebten ein emotionales Auf- und Ab, als sie erstmals die Regie übernahmen und ihr Team leiteten. Corbins Film, "Twenty Something" erzählt fast schon romanhaft von den vielschichtigen Zügen eines Charakters-und das ganz in handgezeichneter Animation, eine Seltenheit bei Pixar. Gonzales' Film "Nona" ist geprägt von einer sehr persönlichen Erfahrung, und eine ernsthafte Schreibblockade hätte fast die ganze Produktion zum Scheitern verurteilt. "A Spark Story" wurde in Zusammenarbeit mit Pixar von Supper Club ("Chef's Table") produziert und Jason Sterman und Lanne Dare führten die Regie. Die Dokumentation eröffnet den Zuschauern einen exklusiven und umfassenden Blick auf die Filmemacher und ihre Kurzfilme, und gleichzeitig lernen sie die Philosophie der Kreativität kennen, die Pixar so einzigartig macht. Die Produzenten sind Jason Sterman, Brian McGinn und David Gelb.

Erscheinungsdatum:

2021