1981

Eine dreiteilige 80er-Jahre-Komödie, in der Verdone drei kultige Charaktere spielt, die zur Wahl nach Rom reisen. Der pedantische und langatmige Furio ermüdet seine Frau mit seiner Besessenheit für Präzision. Der tollpatschige und ängstliche Mimmo zankt sich während der Reise mit seiner Großmutter, gespielt von Sora Lella, die weiß, was Sache ist.

Bianco rosso e Verdone

Die zweite Filmkomödie mit Carlo Verdone als Hauptdarsteller, Autor und Regisseur, produziert von Sergio Leone. Er porträtiert drei unvergessliche Charaktere, die in den frühen 80er Jahren nach Rom reisen, um ihre Stimme abzugeben. Da ist zum einen Furio, ein langatmiger und pedantischer Beamter, der in Turin lebt, mit Magda verheiratet ist und zwei Kinder hat, Anton Luca und Anton Giulio. Er ist zu sehr damit beschäftigt, ihr Leben bis ins kleinste Detail zu organisieren, um zu bemerken, dass seine Frau, die kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht, immer wieder sagt: „Ich kann nicht mehr!“ Dann ist da noch Mimmo, ein tollpatschiger junger Mann, der seine Großmutter nach Rom begleitet, um ihre Stimme abzugeben. Er ist übermäßig ängstlich gegenüber seiner Großmutter, die nicht zögert, ihn vor aller Augen zurückzunehmen. Während ihrer Reise haben sie einen kleinen Unfall mit einem Lastwagen, der von „Er Principe“ gefahren wird, einem ruppigen Römer, der sofort die Sympathie seiner Großmutter und Mimmos Misstrauen erregt. Schließlich ist da noch Pasquale, ein unbeholfener Auswanderer nach Deutschland. Er ist Juventus-Fan und mit einer deutschen Frau verheiratet. Sein übermäßiges Vertrauen und seine Naivität machen ihn anfällig dafür, betrogen zu werden. Mit Nastro d'Argento und Elena Fabrizi, besser bekannt als Sora Lella.

Erscheinungsdatum:

1981