1998

Der zweite Erfolgsfilm des Komödianten-Trios, der die Geschichte dreier Fremder und ihrer Polizeiverfolgung zeigt: ein Verurteilter, der einen abgelenkten Polizisten und einen erfolglosen Erfinder als Geisel nimmt. Entkommen sie? Während die Polizei sie für tot erklärt, freunden die Drei sich an. Eine komödiantische Ereigniskette führt zu einer surrealen Wendung. Rasante Filmmusik von Negrita.

Così è la vita

Der zweite erfolgreiche Film des Komödianten-Trios. In dieser urkomischen und ergreifenden Entführungsgeschichte begeben sich Aldo, Giovanni und Giacomo auf einen ereignisreichen Roadtrip in Italien. Wie ihr vorheriger Film „Drei Männer und ein Bein“, beinhaltet auch dieser Film eine Reihe von Anspielungen auf Kultfilme wie „Papillon“, „Der Gefangene von Alcatraz“, „Gesprengte Ketten“ und andere. Die Geschichte folgt Aldo, auch „Bankautomat“ genannt, ein Dieb, der derzeit wegen Kreditkartenbetrugs im Gefängnis ist. Während Aldo vom Polizeibeamten Giacomo zu seiner Anhörung geführt wird, werden sie von Giovanni, einem Erfinder von Kinderspielzeug, angehalten, der einen Diebstahl melden will. Völlig unerwartet ergreift Aldo eine Waffe und nimmt sowohl den Polizeibeamten als auch den Erfinder als Geisel. Sie fahren aufs Land, und das surreale Abenteuer nimmt seinen Lauf, da das Trio sich in immer skurrileren Situation gefangen sieht, z.B. bringen sie ein Baby zur Welt, verlieben sich – als Aldo ein mysteriöses Mädchen names Clara in einem Restaurant umwirbt – und werden nach einer Autoexplosion fälschlicherweise für tot gehalten. Zwischen den drei Fremden entsteht eine Freundschaft, aber bei ihrer Rückkehr nach Mailand müssen sie erneut in den sauren Apfel beißen. Die Überraschungen halten jedoch an, denn Clara hilft ihnen, sich zu rächen. Wir wissen nicht, was noch bevor steht. Vielleicht das Paradies…

Erscheinungsdatum:

1998