2019

In einem verzauberten Wald außerhalb von Arendelle lauscht eine Familie einer Gutenachtgeschichte. Sie bringt sie in eine pulsierende, mystische Welt, in der die Geister der Elemente (inspiriert von Disneys "Die Eiskönigin 2") zum Leben erwachen und der Mythos ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft enthüllt wird.

Die Eiskönigin: Der Mythos der Geister

Inspiriert von den faszinierenden Schauplätzen, Motiven und Figuren von "Die Eiskönigin 2" aus den Walt Disney Studios erweckt der renommierte Regisseur Jeff Gipson in diesem Film eine fantasievolle und mitreißende Sage zum Leben. Sie spielt in einem Wald außerhalb von Arendelle. Eine Familie lauscht vor dem Kamin einer Gutenachtgeschichte über ein grandioses Abenteuer in einer farbenprächtigen und mystischen Welt. Sie begegnet dem Nokk (einem Wassergeist in Form eines mächtigen Hengstes) und Gale (dem verspielten Windgeist, der sich als leichte Brise oder als wütender Tornado zeigen kann), den Erdriesen (gewaltige Kreaturen, die das felsige Flussufer bilden und die zu großer Zerstörung fähig sind, wenn sie erwachen) und dem Feuergeist (einem flinken und ziemlich sprunghaften Salamander namens Bruni). Im Laufe der Geschichte erwachen die Geister zum Leben und der Mythos ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft wird enthüllt. Produktionsdesignerin Brittney Lee ließ sich von ihren großen Vorbildern der Walt Disney Animation Studios (Eyvind Earle, Mary Blair und Michael Giaimo, Produktionsdesigner von "Die Eiskönigin") inspirieren. Ihre blühende Fantasie erschuf eine Landschaft, die in ihren Farben, ihren Formen und ihrem gesamten Stil absolut einzigartig ist. Wie in Disneys musikalischem Meisterwerk "Fantasia", in dem die Kraft der Musik mit beeindruckenden visuellen Effekten kombiniert wurde, holten sich Produzent Nicholas Russell und Regisseur Gipson den Komponisten Joseph Trapanese (Tron: Legacy) ins Boot, damit er sie dabei unterstützte, den Kurzfilm noch mitreißender zu gestalten. Im englischen Original übernimmt Evan Rachel Wood (die Stimme von Königin Iduna in "Die Eiskönigin 2") den Part der Erzählerin. "Die Eiskönigin: Der Mythos der Geister" ist außerdem eine Hommage an die Tradition in Gipsons eigener Familie, Gutenachtgeschichten zu erzählen, einschließlich einer ganz besonderen, die noch von seinem Ur-Ur-Ur-Großvater stammt und von einer Begegnung mit dem Banditen Jesse James handelt, zu einer Zeit, als er selbst noch ein Bauernjunge war und in der Nähe von Kansas City aufwuchs.

Erscheinungsdatum:

2019