Jean Baptiste Grenouilles Mutter ließ ihn nach seiner Geburt im Abfall zurück. Niemand liebte ihn, weil etwas an ihm so anders war: Er hatte keinen Geruch. Doch er war gesegnet mit einem außergewöhnlich guten Geruchsinn und erlernte das Destillieren von Essenzen. Besessen von der Idee, die Essenz junger Frauen in einem Parfum einzufangen, tötete und verstümmelte er sie, um daran zu gelangen.

El perfume: Historia de un asesino

Jean Baptiste Grenouille wurde auf einem stinkenden Fischmarkt geboren und von seiner Mutter im Abfall zurückgelassen. Danach wuchs der Junge in einer unfreundlichen Umgebung auf, niemand liebte ihn und selbst seine Klassenkameraden versuchten ihn umzubringen, und all das nur, weil etwas an ihm so anders war: Er hatte keinen Geruch. Jean Baptiste hatte eine außergewöhnlich gute Nase. Im Alter von zwanzig Jahren fand er Arbeit bei dem Parfumhersteller Bandini, der ihm beibrachte, wie man Essenzen destilliert. Er aber wollte auch noch andere Gerüche einfangen, wie den Geruch von Glas, Kupfer … und vor allem den Duft gewisser Frauen. Im Austausch für Hunderte von Parfumformeln, an denen sich Bandini bereicherte, verfasste der Parfumhersteller ein Empfehlungsschreiben für Jean Baptiste, um die Kunst der "enfleurage" in der Parfumhauptstadt der Welt zu erlernen: Grasse. Dort angekommen erreicht er sein Ziel – die Herstellung einer Parfums, das die Essenz junger Frauen aus der Stadt einfängt, die er töten und verstümmeln musste, um sie zu erlangen.

Erscheinungsdatum:

2006