1991

Dieser letzte Film, bei dem Troisi Regie führte, gewann zwei Nastro-d’Argento-Awards und einen David di Donatello. Cecilia und Tommaso werden heiraten. Doch beide sind von ihrer Entscheidung nicht sehr überzeugt: Sie bekommen kalte Füße. Sie trennen sich, kommen wieder zusammen und finden heraus, dass sie sich immer noch lieben, nur nicht als Ehemann und Ehefrau.

Ich dachte es sei Liebe... Aber es war eine Kutsche

„Warum heiratet ihr, habt ihr Probleme?“ Der letzte Film, zu dem Massimo Troisi das Drehbuch schrieb, Regie führte und selbst neben Francesca Neri, Marco Messeri und Angelo Orlando mitspielte, erforscht die verschiedenen Facetten der Liebe. „Ich dachte es sei Liebe... Aber es war eine Kutsche“ gewann zwei Nastro-d’Argento-Awards und einen David di Donatello. Er zeigt die Liebesgeschichte eines verlobten Paares, das mit den Höhen und Tiefen einer Langzeitbeziehung zurechtkommen muss, während die Partner versuchen, ihre eigenen Qualen zu verstehen. Restaurantbesitzer Tommaso und Buchhändlerin Cecilia aus Neapel wollen sich endlich das Ja-Wort geben, doch am Abend vor ihrer Hochzeit macht sie mit ihm Schluss. Sie behauptet, er sei faul und untreu. Wie in Manzonis „Die Verlobten“ „darf diese Hochzeit nicht stattfinden.“ Während Amedeo erfolglos versucht, den niedergeschlagenen Tommaso zu trösten, vergiftet Amedeos jüngere Schwester Tommaso, da sie in ihn verliebt ist, und ihm so ihre Liebe beweisen will. In der Zwischenzeit macht Cecilias neuer Freund, der unbeschwerte Enea, Tommaso so eifersüchtig, dass dieser zu einem Hexer geht, um die Liebe seiner Ex-Freundin Cecilia zurückzugewinnen. Es funktioniert: Cecilia macht mit Enea Schluss, um wieder mit Tommaso zusammen zu sein, und das Paar beginnt nochmals mit der Hochzeitsplanung. Doch am Ende ändert sich alles auf ganz unvorhersehbare Weise.

Erscheinungsdatum:

1991