1971

Ein ikonischer Spaghetti-Western mit den Brüdern „Der müde Joe“ und „Der Kleine“, zwei gutherzigen Gaunern, die schnell ziehen. Als Joe rausfindet, dass „der Kleine“ sich als Sheriff ausgibt, damit seine Männer die Pferde des fiesen Majors stehlen können, überzeugt er seinen Bruder, auf dem rechten Pfad zu bleiben und friedliche Mormonen vor dem Major und mexikanischen Gangstern zu beschützen.

Lo chiamavano Trinità…

Ein ikonischer und lustiger Spaghetti-Western mit Terence Hill und Bud Spencer. Das ist das Rezept für Erfolg: Ein Teller Bohnen + Prügeleien + Schießereien = echte Unterhaltung. Die eingängige Titelmelodie von Franco Micalizzi ist nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Die Brüder „Der müde Joe“ und „Der Kleine“ sind zwei großherzige Räuber mit einer Hassliebe füreinander. Joe ist ein fauler und cleverer Revolverheld, der sich auf bequeme Weise von seinem Pferd ziehen lässt. Sein grummeliger Bruder „Der Kleine“ ist ein Pferdedieb und begabter Schütze. Er ist bekannt als „Die linke Hand des Teufels“. Joe kommt in der Stadt an und merkt, dass „Der Kleine“ sich als Sheriff ausgibt, bis seine Schergen kommen, um die Pferde des habgierigen Viehbarons Major zu stehlen. Dieser will mit einer Gruppe mexikanischer Banditen das Siedlungsgebiet einiger Mormonen übernehmen, um das fruchtbare Tal als Weideland für seine Pferde zu bekommen. Joe, der sich in ein Mormonenmädchen verliebt hat, will dem Major die Stirn bieten und verbündet sich mit seinem Bruder, um die Mormonen-Siedler gegen die mexikanischen Banditen zu verteidigen. Am Ende besiegen die Brüder einen Haufen Feinde in einer gewaltigen Prügelei. Die Mormonen bekommen die ganze Belohnung und unsere gutherzigen Ganoven gehen leer aus.

Erscheinungsdatum:

1971