Mike Francesa und Chris Russo und ihre Sendung "Mike and the Mad Dog" dominierten 19 Jahre lang die Sportnachmittagssendungen. Die beiden waren sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich in und außerhalb der Sendung oft in die Quere kamen, aber am Ende haben sie das Sportradio für immer verändert.

Mike and the Mad Dog

Mantle und Maris. Clyde und The Pearl. Manning und Burress. Messier und Leetch. Im Laufe der Jahre haben die New Yorker Sportfans viele legendäre Kombinationen erlebt. Aber es gibt noch ein weiteres Tandem, an das sie sich lange erinnern werden, ein Paar, das sie nicht so oft gesehen wie gehört haben. Ihre Namen sind Mike Francesa und Chris Russo, und ihre Sendung "Mike and the Mad Dog" dominierte 19 Jahre lang den nachmittäglichen Sporttalk aus den Studios von WFAN 660 - nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass sie nicht dachten, dass sie es 19 Tage zusammen aushalten würden. Obwohl sie beide einen Long Island-Akzent und ein enzyklopädisches Sportwissen am Mikrofon mitbrachten, waren sie sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die in der Sendung oft aneinander gerieten. Aber am Ende haben sie das Sportradio für immer verändert. In dieser ausgelassenen und doch aufschlussreichen 30-for-30-Dokumentation unter der Regie von Daniel H. Forer wird die Geschichte ihres Erfolgs anhand von ausführlichen Interviews, Archivbändern und einem Chor von Kollegen und Fans - einige von ihnen ziemlich berühmt - erzählt. Eingerahmt von einem Liebesfest im Jahr 2016, der FrancesaCon, fängt der Film die Chemie ein, die "Mike and the Mad Dog" so unwiderstehlich gemacht hat - mehr als bei ihrer letzten gemeinsamen Sendung im Jahr 2008, als Christophers Vater Tony Mike anrief. Francesa und Russo haben beide ihren eigenen Erfolg. Aber für eine Generation von Sportfans wird es nie wieder eine so unterhaltsame, streitbare und gute Sportradiosendung geben wie "Mike and the Mad Dog". Und diese Dokumentation liefert den Beweis dafür.

Erscheinungsdatum:

2017