Als Kinder haben Janosch und Julika zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Seit damals ist viel Zeit vergangen: Janosch ist ins Gefängnis gekommen, während Julika sich eine Existenz als Immobilienmaklerin aufgebaut hat. Am Tag seiner Entlassung klingelt Janosch an Julikas Tür. Aber Julika macht nicht auf. Sie liegt mit gebrochenem Genick in der Diele.

München Mord - Die Hölle bin ich

Sie waren immer der große Bruder, die kleine Schwester. Als Kinder haben Janosch und Julika zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Und Janosch hat seine engelsgleiche Schwester vor allem Bösen beschützt. Seit damals ist viel Zeit vergangen: Janosch ist ins Gefängnis gekommen, während Julika sich eine Existenz als Immobilienmaklerin aufgebaut hat. Am Tag seiner Entlassung klingelt Janosch an Julikas Tür. Aber Julika macht nicht auf. Sie liegt mit gebrochenem Genick in der Diele. Da beschließt Janosch zu tun, was seiner Ansicht nach die Pflicht eines großen Bruders ist: den Mörder seiner kleinen Schwester zu finden und auf eigene Faust zu richten. Für diesen Mörder interessiert sich allerdings auch eine Gruppe Münchner Ermittler, die bei der übrigen Polizei nicht den besten Ruf genießt: der als notorische Schürzenjäger geltende Harald Neuhauser, seine Kollegin Angelika Flierl, von der man munkelt, dass sie ihren Job nur erhalten habe, weil sie die Nichte des Polizeipräsidenten ist, und beider Chef Ludwig Schaller, den sein Chef einst in die Psychiatrie einweisen ließ.

Erscheinungsdatum:

2014