Der im Film "Goodfellas" berühmt gewordene Mafioso Henry Hill half, College-Basketballspiele zu manipulieren. Dies ist eine Geschichte von Gier, Verrat und Abrechnung.

Playing for the Mob

Was passiert, wenn man "Goodfellas" mit College-Basketball kombiniert? Man erhält "Playing For The Mob", die Geschichte, wie der Mafioso Henry Hill - gespielt von Ray Liotta in dem Martin-Scorsese-Klassiker von 1990 - dabei half, die Basketballspiele des Boston College in der Saison 1978-79 zu manipulieren. Die Details dieses Skandals werden zum ersten Mal im Film durch die Aussagen der Spieler, der Bundesermittler und der eigentlichen Drahtzieher, einschließlich Hill, der kurz nach seiner Befragung starb, enthüllt. "Playing For The Mob" mag in der scheinbar goldenen Welt des College-Basketballs angesiedelt sein, aber wie "Goodfellas" ist dies eine Geschichte von Gier, Verrat und Abrechnung. Letztlich haben beide Filme die gleiche Botschaft: Wenn so viel Geld auf dem Spiel steht, kann man niemandem trauen.

Erscheinungsdatum:

2014