2013

Zalones dritter Film unter der Regie von Nunziante ist zum Brüllen. „Wenn du mit Bravour bestehst, schenkt Papa dir einen Traumurlaub.“ Das verspricht Checco, ein mittelloser Staubsaugervertreter, den seine Frau verlassen hat, seinem Sohn Nicolò, der ein perfektes Zeugnis präsentiert. Doch wie soll er das machen, ohne einen Cent in der Tasche? Optimistisch und ausbeuterisch findet er einen Weg.

Sole a catinelle

"In den letzten sechs Monaten ist Ihr Umsatz um 87,8 % gesunken. Ist Ihnen der Enthusiasmus ausgegangen?“ „Nein, mir sind die Verwandten ausgegangen". In Italien inmitten einer Finanzkrise ist Checco ein Staubsaugervertreter, der das Produkt erfolgreich an seine vielen Verwandten verkauft hat. Nachdem ihm die Verwandten ausgehen und seine Frau ihn verlassen hat, eine Fabrikarbeiterin in einer Firma, der die Schließung droht, fährt er mit seinem Sohn Nicolò in den versprochenen Urlaub – ohne einen Cent in der Tasche. So beginnt eine urkomische Reise! Erster Halt: Molise, Besuch einer alten Tante, der er erfolglos versucht, mehrere Staubsauger zu verkaufen. Doch nichts kann den unverbesserlichen Optimisten Checco aufhalten, der zurück ins Auto steigt und zufällig die schöne Französin Zoé und ihren Sohn Lorenzo trifft, der an selektivem Mutismus leidet. Dank seiner Pietätlosigkeit gewinnt Checco die Sympathie der Frau, und Nicolò und Lorenzo, der wieder spricht, werden gute Freunde. Zoé beschließt, die beiden in die Luxusvilla einzuladen, in der ihre Mutter mit ihrem Partner lebt, der ohne ihr Wissen in verdächtige Geldgeschäfte mit Firmen in Steueroasen verwickelt ist. Der weitere Urlaub ist voller Partys und magischer Momente, und Checco, der die Situation natürlich ausnutzt, schafft es sogar, die schöne Französin vor Ärger zu bewahren. In einem schillernden Happy End kehrt Checco mit Nicolò zurück nach Hause, versöhnt sich mit seiner Frau und fängt einen neuen Job an.

Erscheinungsdatum:

2013