Auf einer griechischen Insel spielt ein raffinierter Mystiker psychologische Spiele mit einem zerbrechlichen jungen Mädchen und einem intellektuellen Engländer. Nach einem Roman von John Fowles.

Teuflische Spiele

Der britische Lehrer, Nicholas, hat seine Freundin verlassen, um einen Job auf einer kleinen Insel in Griechenland anzunehmen und einen Mann zu ersetzen, der unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen hat. Nicholas trifft Conchis, „Den Magus“ (d. h. Magier), einen wohlhabenden Einsiedler mit einer mysteriösen Vergangenheit, die eine Kollaboration mit den Nazis beinhalten könnte. Die Gefährtin des Magus, Lily, ist ebenso misstrauisch und lauert in einem geisterhaften Zustand der Paranoia herum. Langsam, aber sicher wird Nicholas von diesem Magier in ein bizarres Spiel hineingezogen. Je tiefer er in das Spiel hineingezogen wird, desto mehr spürt er die Gefahr ... und doch scheint er sich dem faszinierenden und unwiderstehlichen Einfluss, den das Spiel auf seinen Geist ausübt, nicht entziehen zu können.

Erscheinungsdatum:

1968